„Schächten – religiöses Schlachten in der Diskussion“

Donnerstag, 06.11.2014, 19 Uhr.Das Schlachten von Nutztieren sieht bestimmte ethische und ökologische Standards vor, die das Leiden der Schlachttiere auf ein Mindesmaß reduzieren sollen.  Worauf basieren die bundesdeutschen Standards? Welche rituellen Regeln setzen das Judentum und der Islam?

Die Religionsfreiheit ist ein hohes Gut in der deutschen und europäischen Rechtsgeschichte. Wie ist mit der Abwägung von religiösen und von ökologisch-tierethischen Kriterien umzugehen?

Dr. Ali-Özgur Özdil vom Islamischen Wissenschafts- und Bildungszentrum Hamburg sowie Dr. Wolfgang Seibert, Vorsitzender der jüdischen Gemeinde Pinneberg, referieren. Ulrich Ketelhodt vom Kirchlichen Dienst in der Arbeitwelt sowie Friedemann Magaard, theologischer Leiter des Christian Jensen Kollegs moderieren den Themenabend der Veranstaltungsreihe „Fleisch ist kein Gemüse“.

 

 

 

 

 

 

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