Segelboot mit Hoffnungswünschen

Von Hans Baron
Der Raum „Der Abend“ setzt in der Klima-Ausstellung „Der achte Tag“ starke Hoffnungszeichen und fragt nach den Wünschen und Hoffnungen für unser Klima, die an das Segel eines Bootes geheftet werden. Viele Besucher nutzen dieses Angebot. Aus zahlreichen Wünschen ist ein buntes Segel mit kreativen Wünschen entstanden.
Die Wünsche nehmen auf, was die Klima-Ausstellung vermittelt. In Kinderschrift ist etwa zu lesen: „Ich wünsche mir, dass der Klimawandel 2016 vorbei ist. Bitte!“ Oder Erwachsene mahnen: „Ich wünsche mir weniger Flugreisen“ und „Ich wünsche mir, dass wir sorgfältig und achtsam mit unseren Ressourcen umgehen“. Darunter sind kritische Anregungen wie „Ich wünsche mir mehr Bildungsarbeit – auch in der Kirche“. Auch ausländische Gäste nennen ihre Wünsche: „I want to eat less beef to emit less CO2 and inform more people about it“ (zu Deutsch: Ich möchte weniger Fleisch essen, um weniger CO2 zu verursachen, und Menschen darüber informieren) oder „I will try to change my life, not to hurt the nature and evironment“ (zu Deutsch: „Ich will mein Leben ändern, um die Natur und meine Umgebung nicht zu verletzen“). Noch weist das Segel Lücken auf und lädt zum Besuch der Klima-Ausstellung und zu Wünschen für das Klima ein. Wünsche sind Boten der Hoffnung und der Zuversicht. Die Wünsche lenken das Segelboot mit frischem Wind auf gutem Kurs.

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