Tage der Utopie vom 19.-24.04.2016 – Sechs Tage in Breklum – eine Dramaturgie

Manche bleiben die ganze Zeit. Sie können sich einen utopischen Urlaub und genießen nebenbei die Schönheit des Weltnaturerbes Wattenmeer. Andere kommen für zwei, drei Tage, andere nehmen einen Abend mit. Die Tage der Utopie schreiben nichts vor. Die Teilnehmer sind Akteure, fädeln sich ein, gestalten mit.

Die Schrittfolge der Tage ist aber klar. An jedem Abend spricht eine Expertin oder ein Experte. Ihre Expertise führen sie weiter in die Zukunft: Mein Thema, mein Fachgebiet – wie kann es in der Zukunft aussehen, wenn es gut wird? Gerahmt wird der Vortrag von neuester Musik. Es erklingen Uraufführungen von Auftragskompositionen. Etwas wirklich Neues beginnt. Nach dem Vortrag bewegen die Teilnehmenden das Gehörte, erst in Diskussionen im Plenum, dann in Gesprächen bei einem Glas Weißwein oder Saft.
Am Folgetag die Vertiefung: vormittags ein Workshop mit der Referentin, zum Nachfragen, Weiterdenken, Konkretisieren. Am Ende die Fragen: Was kann ich tun? Wo fangen wir an?
Am Nachmittag: Muße. Das ist wichtig bei utopischen Expeditionen. Zeit. Ein Spaziergang am Meer. Gespräche im Park. Ein spontaner Tanz-Workshop? Boule-Spielen. Im Spiel ereignen sich großartige Dinge.
Und dann, abends: ein neues Thema, eine neue Referentin, ein neue Spiel-Raum.

Themen und Namen finden sich auf der homepage www.tagederutopie.de. Oder fragen uns: MAILADRESSE oder f.magaard@christianjensenkolleg.de .

Von: Friedemann Magaard

Dieser Beitrag wurde unter Ankündigung, Veranstaltung abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar