Werkstattblick Gemeinwohlökonomie – eine Option für Kommunen?

Einblicke in das Modell alternativer Ökonomie und die Erstellung einer Gemeinwohlbilanz

Am Freitag, dem 18. November, laden das Christian Jensen Kolleg und die Akademie für die ländlichen Räume zu einem Werkstatt-Tag zu einem innovativen Ansatz alternativer Ökonomie in das Breklumer Kolleg.
Die Gemeinwohl-Ökonomie (kurz GWÖ) fasziniert in zunehmendem Maße Menschen in wirtschaftlicher und in politischer Verantwortung. Nach zahlreichen Unternehmen, vor allem in Süddeutschland und Österreich, prüfen nun auch zunehmend Kommunen, ob sie ihre Entwicklungen nach dem Analyse- Instrument der Gemeinwohl-Ökonomie ausrichten wollen.
Dies hätte Folgen: den eigenen konstruktiven Beitrag zum Gemeinwesen offenzulegen – wie auch die Entwicklungsfelder, die noch verbesserungswürdig sind. Neben der klassischen Gewinn-und-Verlustrechung eine ethische Bilanz erstellen? Wie geht das ganz konkret, für Unternehmen und für Kommunen? Einblicke in den Prozess gewährt die Christian Jensen Kolleg gGmbH, die 2015 selbst eine Gemeinwohl-Bilanz erstellt hat.
Im ersten Teil erfahren Interessierte Grundsätzliches über den alternativen ökonomischen Ansatz. Im zweiten Teil haben die Fragen zur Umsetzung im kommunalen Bereich Raum. Geht das überhaupt? Wie hoch ist der Aufwand? Wie lässt sich der Gewinn beschreiben?
Am Ende des Werkstatt-Tages gibt Nordfrieslands Landrat Dieter Harrsen ein Resümee. Die Tagesmoderation liegt bei den GWÖ-Beratern Gerd Lauermann und Manfred Jotter aus Hamburg sowie bei Friedemann Magaard vom Christian Jensen Kolleg. Fragen zur Veranstaltung oder Anmeldung (bis zum 14.11.2016) an 04671 91120 oder info@christianjensenkolleg.de

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